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Wandrelief im Hopi-Tower, Grand-Canyon, USA zeigen die Verwendung der Ohrkerze bei Einweihungs-Ritualen und Medizin-Zeremonien. . . alte Felsenmalereien zeigen die Verwendung der Ohrkerze bei Einweihungs-Ritualen und
 Medizin-Zeremonien. . .
 
(Wandrelief im Hopi-Tower am Grand Canyon)
 

Indianische
Entspannungs-Zeremonie

 

OHRKERZEN

 
Die Magie des Feuers hat die Menschen schon von Anbeginn der Zeiten fasziniert. Mit der Beherrschung dieses Elementes machte er Licht und Wärme für sich verfügbar. Auch der Ohrkerze wird diese Faszination entgegengebracht. Seit alters her ist sie deshalb als gutes Naturmittel in verschiedenen Kulturen bekannt.

Geschichtliche Wurzeln finden wir bei den Steppenvölkern Sibiriens, im asiatischen Raum und bei den Indianern Nord- und Südamerikas.
Durch die Hopis, dem ältesten Pueblo-Stamm mit großer Heilkenntnis und hoher Spiritualität, gelangte dieses Wissen mit professionellem Engagement von BIOSUN wieder nach Europa.

Bereits 1985 haben wir damit begonnen, die Anwendung der Ohrkerze weiter zu erforschen und wieder bekannt zu machen.

Seit dieser Zeit haben immer mehr Menschen in unserem Kulturkreis die wohltuende Wirkung dieses uralten Zeremoniells kennen und schätzen gelernt.
 
Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen:
Bei sensiblen Personen kann es am Anfang der Anwendung zu folgenden Reaktionen kommen:
 
- Leichte Zahnschmerzen
- kurze und leichte Verstärkung der Symptome
- leichte Fieberschübe
- Hautreaktionen im äußeren Gehörgang-, Hals - und Nackenbereich.

Diese Reaktionen klingen schnell wieder ab, da sie physiologischer Herkunft sind.
 
Die Ohrkerzenanwendung zeigt oft erst nach mehreren Anwendungen ihre Wirkung, was auch sein Gutes hat, denn so hat der Körper die Möglichkeit, sich auf die wirkliche Ursache der Störung einzustellen. Dadurch wird die Ursache angegangen und nicht nur das Symptom behandelt.
Die Wirkung hängt immer von der individuellen körperlichen und seelischen Verfassung des Patienten ab. Hieraus ergeben sich unterschiedliche Anwendungszeiträume.
 
Zu beachten ist, dass die Ohrkerze während der Anwendung eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Personen mit einem niedrigen Ausgangsblutdruck sollten die erforderliche Nachruhezeit (20 Minuten) unbedingt einhalten, da sich sonst eine leichte Kreislaufschwäche mit deren Begleitsymptomen einstellen kann. Dies gilt besonders dann, wenn der Patient nach der Ohrkerzenanwendung mit dem Auto fahren oder gleich arbeiten muss (ausgenommen bei der Weihrauchohrkerze!).
 
Anwendungszeiträume:
In der Regel werden bei akuten Zuständen in der ersten Woche drei Anwendungen durchgeführt. Eine Stoßtherapie kann in Sonderfällen bis zu 3x an einem einzigen Tag angewandt werden. Je nach verbessertem Wohlbefinden werden in der zweiten Woche zwei Anwendungen nötig sein. In der dritten Woche eine Anwendung. Weitere Anwendungen erfolgen nur noch im wöchentlichen Rhythmus, auch bei chronischen Verlaufsformen, bis zum völligen Wohlbefinden.
 
Wohltuend und Indiziert bei:
  • Störungen im Nebenhöhlenbereich
  • diffuse Ohrgeräuschen
  • Ohrensausen
  • Ohrenschmerzen unklarer Genese
  • chronische Ohrbeschwerden
  • Hörschwächen (akut oder altersbedingt)
  • Kopfdruck
  • Migräne
  • Durchblutungsstörung der Ohren
  • Schnupfen
  • Stockschnupfen
  • Lymphstauungen im Hals- und Nackenbereich
 
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